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	<title>Kanal-Vital</title>
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	<description>ganzheitliche Vitalität</description>
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		<title>Zuzahlungsfreie Medikamente verschleiert</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Dec 1901 20:45:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pvh</dc:creator>
				<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[Arzneimittel]]></category>
		<category><![CDATA[Korruption]]></category>
		<category><![CDATA[Pharmakonzerne]]></category>
		<category><![CDATA[zuzahlungsfreie Medikamente]]></category>

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		<description><![CDATA[Zuzahlungsfreie Medikamente gibt es zu Tausenden. Nur der Zugang zu diesen wird verschleiert und von den Ärzten und Apothekern fast immer ignoriert. 
<strong>Kanal-Vital zeigt  wie man sie findet !</strong>
.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(<em>pvh</em></strong><strong>)Jedes verschriebene Medikament kostet dem Patienten zwischen fünf und maximal zehn Euro an Zuzahlung. </strong>Das kann sich zu einem netten Sümmchen addieren.</p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-95" title="Hand voll Pillen" src="http://kanalvital.de/wp-content/uploads/2009/11/00018150.JPG" alt="Hand voll Pillen" width="276" height="185" />Nun gibt es aber Medikamente, die zuzahlungsfrei sind.</strong> Dieses wird in einer Liste zusammengefasst und publiziert. Genau das ist der <strong>Knackpunkt der Verschleierung</strong>.</p>
<p>Der Spitzenverband Bund der Krankenkassen kann durch Beschluss nach § 213 Abs. 2 Arzneimittel, deren Apothekeneinkaufspreis einschließlich Mehrwertsteuer mindestens um 30 vom Hundert niedriger als der jeweils gültige Festbetrag ist, der diesem Preis zugrunde liegt, von der Zuzahlung freistellen, wenn hieraus Einsparungen zu erwarten sind.</p>
<p>Der Spitzenverband Bund der Krankenkassen einen Höchstbetrag fest, bis zu dem die Krankenkassen die Kosten tragen.</p>
<p>Geht man als Patient auf die Suche nach diesen zuzahlungsfreien Medikamenten, dann findet man bei fast jeder Krankenkasse und beim GKV auf deren Homepage den Zugang zu dieser Liste. Nur&#8230;. man findet kaum etwas. Entweder wird ein Download einer .pdf-datei angeboten, die rund 2 MB groß ist. Diese ist nach den Namen der Alternativprodukten sortiert.</p>
<p><strong>Kennt der Patient nicht den Namen des zuzahlungsfreien Medikamentes, dann wird es haarig</strong>. Dann durchsucht man 1149 (i.W. Eintausendeinhundertneunundvierzig) Din A4 Seiten (Quelle: <a href="http://www.aok.de/bund/arzneimittel/download/zuzahlungsfreie_arzneimittel.pdf" target="_blank">AOK</a> ) nach einem Wirkstoff. Wer dann nicht mit Suchtechniken in PDF-Dateien vertraut ist &#8211; oder gar keine Online-Verbindung besitzt und nutzt, der ist so gut wie aufgeschmissen.</p>
<p><strong>Gerade für ältere Patienten ein fast unüberwindliche Barriere, diese Medikamente zu finden. </strong>Ärzte und Apotheker selbst machen sich fast flächendeckend &#8211; mit wenigen rühmlichen Ausnahmen &#8211; nicht die Mühe, den Patienten auf diese Möglichkeit hinzuweisen und Rezepte für diese Medikamente auszustellen, bzw. diese auszugeben.</p>
<p><strong>Ich habe an zwei Beispielen versucht, die Alternativen herauszubekommen.</strong> Die weit verbreiteten Mittel &#8220;Rantudil&#8221;(R), ein Rheumamittel, und &#8220;Pantozol&#8221;(R), ein Säureblocker, durch zuzahlungsfreie Arzneimittel zu ersetzen. Der schnellste Weg, seinen zuzahlungspflichtigen Arzneimittelname einzugeben und dann Alternativen ohne Zuzahlung aufgelistet zu bekommen, beitet keiner der Beteiligten.</p>
<p>Weder Krankenkassen, deren Hauptverband oder Apotheken bieten diesen naheliegendsten Service.</p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-96" title="Tabelettenhaufen" src="http://kanalvital.de/wp-content/uploads/2009/11/00018149.JPG" alt="Tabelettenhaufen" width="276" height="185" />Über den Wirkstoff bekomme ich dann schon eine Liste &#8211; so bei der AOK.</strong> Aber ohne Rücksprache mit meinem Arzt ist diese Liste nicht wirklich zu nutzen. Wirkstoffmengen und Packungsgrößen unterscheiden sich eventuell, oder die Zusammensetzung ist nicht ersichtlich.</p>
<p><strong>Probieren Sie es selbst und suchen Sie zuzahlungsfreie Alternativen für Ihr Medikament:</strong></p>
<p><a href="http://www.aok-gesundheitspartner.de/rla/arzneimittel/zuzahlungen/index_02634.html" target="_blank">AOK</a> &#8212;  <a href="https://www.gkv-spitzenverband.de/Befreiungsliste_Arzneimittel_Versicherte.gkvnet" target="_blank">GKV-Spitzenverband</a> &#8212; <a href="http://www.krankenkassenratgeber.de/zuzahlungsfreie-medikamente-2.html" target="_blank">Krankenkassenratgeber</a></p>
<p>Das ZDF/WISO verweist auf eben diese Webseite. BKK.de und Barmer verweisen auf die GKV-Seite. Die Verbraucherzentralen weisen gar keine brauchbare Auskunft auf.</p>
<p><strong>Diese Verschleierung des schnellen Zugriffs hat System. Die Pharmakonzerne und Apotheken haben keinerlei Interesse an dem Vertrieb dieser kostengünstigen Alternativen. Obwohl die Software in den Arztpraxen und Apotheken durchaus in der Lage ist, diese Medikamente blitzschnell zu suchen. Diese werden sogar oft automatisch mit aufgelistet bei der Suche zum Rezeptdruck.</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><span style="color: #993300;">Eine rühmliche Ausnahme gibt es im Internet</span></strong></span><strong><span style="color: #993300;">.</span></strong><strong> </strong><strong>&#8220;Gute Pillen &#8211; schlechte Pillen&#8221;</strong> bietet als einzigste Webseite den eigentliche naheliegendsten Service. <strong>Hier können Sie ihr verordnetes Medikament in die Suchmaske eingeben und es werden, wenn vorhanden, zuzahlungsbefreite Alternativen aufgelistet.</strong></p>
<p><strong>In  diesem<a href="http://www.arznei-telegramm.de/db/z_start.php3" target="_blank"><span style="color: #0000ff;"> Link zur Suche</span></a></strong><strong>finden Sie schnell und unkompliziert ein zuzahlungsfreies Medikament für das bisher zuzahlungspflichtige.</strong></p>
<p>Drucken sie die Liste aus und legen sie diese ihrem Arzt vor. Er kann sie verschreiben &#8211; wenn er will&#8230;</p>
<p><strong>Ein weiterer Beitrag zum Thema &#8220;Sie wissen alles &#8211; und machen nichts !&#8221;</strong></p>
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		<title>Oetker schluckt Bionade ganz</title>
		<link>http://kanalvital.de/newsticker/oetker-schluckt-bionade-ganz.html</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 07:39:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pvh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Newsticker]]></category>
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		<category><![CDATA[Öko-brause]]></category>
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		<description><![CDATA[Oetker schluckt jetzt Bionade ganz. Die Kowalsky-Brüder ziehen sich komplett zurück. "Back to the Roots" verkündet Oetker. Nicht viel übrig geblieben von der Idee der Erfinder.
.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(pvh) <strong>Die Gründerfamilie der ehemaligen Kultmarke &#8220;Bionade&#8221; gibt auf.</strong> Die Radeberger Gruppe, zum Oetker Konzern gehörend, hatte in 2009 schon rund sechzig Prozent von Bionade gekauft. Jetzt gehen die restlichen dreißig Prozent ebenfalls an Oetker.</p>
<div id="attachment_433" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://kanalvital.de/wp-content/uploads/Bionade_andi-h_300.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="size-full wp-image-433 " style="margin: 3px; border: black 1px solid;" title="Bionade_andi-h_300" src="http://kanalvital.de/wp-content/uploads/Bionade_andi-h_300.jpg" alt="Bionade" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">© andi h/PICELIO.de</p></div>
<p><strong>Eine riesen Hipe um die Öko-Brause in 2006 wurde von einem doch erheblichen Umsatzknik in den Folgejahren eingeholt.</strong> Es gab Gerüchte um die wirtschaftliche Zukunft und Rechtsstreite mit Konkurenzprodukten. Nach der Übenahme von Anteilen durch Oetker installierten diese den jetzt verbleibenden Finanzvorstand Christian Schütz. Er wird bleiben und die Kowalsky-Brüder ziehen sich vollenz zurück.</p>
<p><strong>Die Umsatzzahlen sollen sich seit 2009 leicht erholt haben. Ob es aber reicht, das angekratzte Image der Öko-Brause zu retten, ist selbst im Dunstkreis von Oetker umstritten.</strong>  &#8221;Back to the roots&#8221; wird jetzt verkündet. Ob die Reste der Würzelchen noch reichen, wird sich zeigen. Zerstört haben diese Wurzeln die Kowalsky`s selbst. Von den einst 70 Millionen verkaufter Flaschen in 2006 sollen nur rund ein Drittel übrig geblieben sein.</p>
<p><strong>Jedenfalls geht der Profit von jeder verkauften Flasche dieser Öko-Plürre jetzt ganz an Oetker.</strong></p>
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		<title>Zuwendung vergrößert Kinderhirn</title>
		<link>http://kanalvital.de/aktuell/zuwendung-vergrosert-kinderhirn.html</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:49:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pp</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELL]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
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		<description><![CDATA[Frühkindliche Zuwendung der Mutter lässt Hippocampus besser wachsen. Alte Weisheit: "Mama ist die Beste" jetzt auch physikalisch nachgewiesen. Diskussion um Familiengeld in einem anderen Licht.  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(kv/pp) <strong>Jetzt hat eine Studie das bestätigt, was eigentlich jeder weiß: Kinder brauchen Zuwendung und Liebe um sich optimal zu entwickeln.</strong> Die Kinderpsychiaterin Prof.Joan L. Luby von der Washington Universität für Medizin in St.Louis hat eine Arbeit vorgestellt, in der 92 Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren psychologischen Test unterzogen wurden. In den &#8220;Proceedings&#8221; der amerikanischen Akademie der Wissenschaften sind jetzt die Ergebnisse nachzulesen (<a href="http://news.wustl.edu/news/Pages/23329.aspx" target="_blank">Link zur Publikation der Universität Washington</a>).</p>
<h4>Futter fürs Gehirn</h4>
<div id="attachment_380" class="wp-caption alignleft" style="width: 290px"><a href="http://kanalvital.de/aktuell/zuwendung-vergrosert-kinderhirn.html/attachment/2003073" rel="attachment wp-att-380"><img class=" wp-image-380" style="margin: 5px 3px; border: black 1px solid;" title="2003073" src="http://kanalvital.de/wp-content/uploads/2003073.jpg" alt="Mutter mit Kind" width="280" height="185" /></a><p class="wp-caption-text">© IBS-Media</p></div>
<p><strong>Elterliche Zuwendung und Unterstützung ist sowas wie &#8220;Futter fürs Gehirn&#8221; des Kleinkindes</strong>. Die Entwicklungspsychologie weiss seit langem, dass die ersten drei Lebensjahre entscheident für die Entwicklung des Kindes sind. Jetzt wurde sogar physisch nachgewiesen, dass bei Kindern, die eine fürsorgliche Unterstützung erhalten, der Hippocampus sich größer entwickelt. Der Hippocampus ist die Hirnregion, die eine zentrale Bedeutung für Gedächtnis, Emotionen und Stressbewältigung hat.</p>
<h4>Zuwendung hilft bei Stressbewältigung</h4>
<p><strong>In der Beobachtungsphase wurden den Kindern in Tests u.a. stressende Aufgaben gestellt. Bewertet wurde die Herangehensweise, die Reaktion und die Unterstützung der Mütter.</strong> Nach drei Jahren wurde mit einer Magnetresonanztomographie (MRT) nachgewiesen, dass bei den Kindern, die besonders fürsorglich in ihren Bemühungen unterstützt wurden, der Hippocampus sich größer entwickelt hat.</p>
<p>Diese Entwicklung unterscheidet sich zwar nach Geschlecht, aber nicht nach Bildung und sozialem Status der Eltern. Dies zeigt, dass die Zuwendung und Unterstützung durch die Mutter wichtige Gehirnregionen anregt und ihre Entwicklung fördert. In der Studie waren als Vergleichsgruppe Kinder mit Depressionen gegenüber gestellt worden. Bei den gesunden Kindern war der Hippocampus bis zu zehn Prozent größer. Dieses ist kein Ergebnis, dass die Wissenschaftlerin erstaunte. Bei Erwachsenen ist eine ähnliche Korrelation nachgewiesen.</p>
<h4>Physikalischer Beweis vom Nutzen der Zuwendung</h4>
<p> Neu ist der Zusammenhang mit der frühkindlichen Förderung und Zuwendung. Die Studie zeigt eine klare Verbindung zwischen Pflege, Zuwendung und die Größe des Hippocampus.Die Wissenschaftlerin regt an, in der Beratung von Eltern auf diese Unterstützung und Zuwendung für die Kleinkinder hinzuweisen.Eine große Anzahl von Studien beweist, dass eine fürsorgliche frühkindliche Zuwendung eine gesunde Entwicklung und Sozialisation befördert. Jetzt wurde dieses sogar physikalisch nachgewiesen.</p>
<p>Auch ist Prof. Luby sehr vorsichtig in der Bewertung, ob die Zuwendung von Hort-/Pflegepersonal zu einem ähnlichen Ergebnis führt. Sie geht davon aus, es wird zumindest für alle primären Bezugspersonen gelten. In der Studie waren 95 Prozent die biologischen Eltern.</p>
<h4>Diskussion um Elterngeld beschäment</h4>
<div id="attachment_381" class="wp-caption alignright" style="width: 290px"><a href="http://kanalvital.de/aktuell/zuwendung-vergrosert-kinderhirn.html/attachment/2003026" rel="attachment wp-att-381"><img class="size-full wp-image-381 " style="margin: 3px 2px; border: black 1px solid;" title="2003026" src="http://kanalvital.de/wp-content/uploads/2003026.jpg" alt="Mädchen mit Blume" width="280" height="185" /></a><p class="wp-caption-text">© IBS-Media</p></div>
<p><strong>Die aktuelle, schon beschämende, deutsche Diskussion um das Elterngeld wirft ein bezeichnendes Licht auf die Gegner (Arbeitgeberverbände vornehmlich). Sich den Kleinkindern zuwendende Mütter (und auch Väter) stehen nicht mehr als Billiglöhner dem Arbeitsmarkt zur Verfügung.</strong> Diese gesetzliche &#8220;Zuwendungspauschale&#8221; würde einen versteckten Mindeslohn darstellen &#8211; oder die Bereitschaft vermindern, sich mit prekären Arbeitsverhälnissen abzufinden. Hier wird durchaus wissentlich eine Störung der frühkindlichen Entwicklung wegen Profitinteressen in Kauf genommen.</p>
<p><strong> Das Gedankengut im Hintergrund ist diskriminierend und in Zügen menschenverachtend.</strong> Gerade sozial schwache Familien und Mütter soll dieses Geld nicht gewährt werden. Sie würden es &#8220;versaufen&#8221; und sich Flachbildschirme kaufen. Selbst wenn sie es so tun würden, dann wäre das Geld immer noch besser angelegt, als in obskuren Arbeitswelten gestresste Mütter und Väter zu produzieren und die Kleinkinder in nicht vorhandenen oder unterbesetzen Horte zu verwahren.</p>
<p>Hier der <a href="http://news.wustl.edu/news/Pages/23329.aspx" target="_blank">Link zur Publikation der der Universität Washington</a> </p>
<p><strong>P.S.:</strong> Merkwürdige deutsche Presse: von WELT und Spiegel wurde anscheinend die dpa-Meldung 1:1 übernommen. Haben wir noch Redakteure und Journalisten, oder nur noch Praktikanten in den Redaktionen&#8230;?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Facebook als Emotionsersatz</title>
		<link>http://kanalvital.de/aktuell/facebook-als-emotionseratz.html</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 16:47:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pvh</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELL]]></category>
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		<description><![CDATA[<b>Facebook als Ersatzbefriedigung für emotionelle Nöte?</B> Studie deutet auf diesen Zusammenhang hin. Konditioniert Facebook die Nutzer...? Pawlo`sche Effekt im sozialen Nirwana des www.
.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_341" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://kanalvital.de/wp-content/uploads/facebook_300.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="size-full wp-image-341" title="facebook_300" src="http://kanalvital.de/wp-content/uploads/facebook_300.jpg" alt="Facebook - Lust oder Last" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">© A.Klaus/PIXELIO.de</p></div>
<p>(PVH) <strong>Wie schon 2011 publiziert wurde, ist in einer kleinen Studie ( 125 Probanten) festgestellt worden, dass Facebooknutzer einen Bereich des Gehirn, je nach Freundesanzahl, vergrößert haben.</strong> Durchgeführt wurde die Studie von Forschern des University College London, London School of Medicine and Dentistry und der Universität Aarhus in Dänemark. Es sollte in dieser Querschneittsstudie festgestellt werden, ob die Größe von Hirnbereichen mit der Nutzung sozialer Netzwerke in Zusammenhang steht.</p>
<h4>Viele Freunde, viele Emotionen</h4>
<p><strong>Festgestellt wurde, dass mit der Zunahme der Freunde bei Facebook die sog. &#8220;Amygdala&#8221; ebenso vergrößert ist. Dieser Bereich des Hirn, der auch Mandelkern genannt wird, ist das Zentrum emotioneller Impulse.</strong> Die Informationen sind allerdings schon in der Großhirnrinde vorgefiltert. Die Amygdala ist der Knotenpunkt, um Ereignisse mit Emotionen zu verknüpfen. Angst, Abwehr, Lust wird hier mit einem Erlebnis/Ereignis verknüpft und abgespeichert. Damit kommt es zu Steuerungen von somatischen Reaktionen wie Plusflattern, Schweißausbrüche, Herzrasen und sexuelle Antriebe.</p>
<h4>Konditioniert Facebook die Nutzer?</h4>
<div id="attachment_340" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://kanalvital.de/wp-content/uploads/Amygdala_01_300.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="size-full wp-image-340" title="Amygdala_01_300" src="http://kanalvital.de/wp-content/uploads/Amygdala_01_300.jpg" alt="Amygdala und ihre Reize" width="300" height="192" /></a><p class="wp-caption-text">open Licence Jean Decety</p></div>
<p><strong>Dieses Zentrum wird u.a. auch durch den Pawlow´schen Effekt angesprochen.</strong> Hier handelte es sich um die Konditionierung von Tieren. Pawlow konditionierte einen Hund damit, Fütterung mit dem Läuten einer Glocke zu verknüpfen. Im Ergebnis setzte der Speichelfluß beim Hund schon ein, wenn er die Glocke hörte. Die Reaktion wurde somatisch erzeugt. Normalerweise ist der Speichelfluß eine Reaktion auf das Einsetzen der Wahrnehmung des Fressens, des Kauvorganges.</p>
<h4>Das Geschäft mit den Emotionen blüht</h4>
<p><strong>In der Studie wird expliziet darauf hingewiesen, dass es nicht nachweisbar ist, ob eine große Anzahl von Facebookfreunden die Amygdala vergrößere, oder ob sie schon größer war.</strong> Offen bleibt in der Studie damit, ob Menschen mit großen emotionalen Bedürfnissen eher in sozialen Netzwerken zu finden sind.</p>
<p>Der Erfolg von sozialen Netzwerken wie Facebook und Co kann darin liegen, dass er emotionelle Bedürfnisse befriedigt. Diese reichen von positiver Zuwendung, sexueller Erregung bis zu Angst und Aggressionen. Als Auswirkungen erleben wir alle dieses. <strong>Flash-Mobs, Verabredung zur Party gehören dazu, wie die Absprache, jemanden zu misshandeln. Ein Armutszeugnis für unsere rationale, angeblich professionelle Gesellschaft.</strong></p>
<p>Bedürfnisse suchen sich ihren Weg. Anbieter wie Facebook, Google und Konsorten machen daraus ein Business.</p>
<p>Links zum Thema:</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2012-01/internetsucht-veraenderungen-gehirn" target="_blank">FAZ &#8211; Internetsucht </a></p>
<p><a href="http://www.pc-max.de/news/internet/die-hirnforschung-hat-gesprochen-facebook-macht-kindisch" target="_blank">PC-MAX.de</a></p>
<p><a href="http://www.05cr6s6ft.de/?p=15178" target="_blank">Blog-Eintrag</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Arzt-Umsatzquelle IGeL auf dem Prüfstand</title>
		<link>http://kanalvital.de/aktuell/arzt-umsatzquelle-igel-auf-dem-prufstand.html</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 11:14:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pp</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELL]]></category>
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		<category><![CDATA[Schutzimpfung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein neues Internetportal stellt die IGeL-leistungen der Ärzte auf den Prüfstand. Sinnvoll oder nicht - jedenfalls teils erheblichen Umsatz für den Arzt.
.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>KV/PP -Wer kennt die auffälligen Aushänge und Flyer in Arztpraxen nicht, die auf besonders wichtige Vorsorgeleistungen hinweisen. Diese Leistungen sind aber nicht (mehr) im Katalog der Krankenkassen aufgeführt und daher eine &#8220;Individuelle Gesundheits Leistung&#8221; (IGeL eben). Dieser Geschäftsbereich in der Arztpraxis ist zum Teil professionell organisiert. Hier gibt es klare Dienstanweisungen an Mitarbeiter und ausgefeilten Verkaufsschulungen.</p>
<h4>Angst der Patienten geschürt</h4>
<div id="attachment_217" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://kanalvital.de/top-themen/zuzahlungsfreie-medikamente-verschleiert.html/attachment/pillen_und_geld_650" rel="attachment wp-att-217"><img class="size-medium wp-image-217 " title="Pillen_und_Geld_650" src="http://kanalvital.de/wp-content/uploads/2009/11/Pillen_und_Geld_650-300x155.jpg" alt="Pillen und Geld" width="300" height="155" /></a><p class="wp-caption-text">© PIXELIO.de</p></div>
<p>Beliebtes Spiel mit der Angst und den bösen, nicht mehr zahlenden, gesetzlichen Krankenkassen sind die Vorsorge-Impfungen aller Art, Krebsmarker beim Blutbild und der Klassiker &#8220;Grüner Star&#8221; (Augeninnendruckmessung) beim Augenarzt. Gynäkologen und Augenärzte führen die Liste der Umsatzspitzenreiter bei IGeL an. Hier wird oft wissentlich eine Drohkulisse durch den Arzt aufgebaut, die nur einen Zweck hat: <strong>Umsatz!</strong></p>
<p>Eine solche IGeL-Leistung sei notwendig, um eine besonders genaue Diganose zu stellen; Ärzte würden in ihrer Arbeit von den Kassen im Stich gelassen, und der Patient müsse leider selbst zahlen; Vorsorge sei erste Patientenpflicht; Kassenpatienten würden vom medizinischen Fortschritt ausgeschlossen; und, und, und&#8230;. Die Argumentationskette ließe sich mühelos fortsetzen.</p>
<h4>Mehr Umsatz und Beteiligung der Angestellten</h4>
<p>Anti-Aging, Reisemedizin und Krebsvorsorge sind die Renner in der Branche. Mit ganzen vier IGeL-Leistungen kann ein Praxisumsatz um 25.000 Euro im Jahr angehoben werden. Diese Aussage findet sich auf der Webseite von <a href="http://www.praxisberater.de/">www.praxisberater.de</a>.</p>
<p>Zwischen knapp 20-40% liegt die Treffer &#8211; oder besser Verkaufquote der individuellen Leistungen. Die Milliardengrenze ist im Unsatz geknackt, wie eine<strong> <a title="IGeL-Studie" href="http://www.wido.de/fileadmin/wido/downloads/pdf_wido_monitor/wido_mon_ausg2-2010_1210.pdf" target="_blank">Studie des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (pdf-download)</a></strong>  in einer Umfrage feststellte. In 2011 sollen über 1,5 Milliarden Euro aus IGel in die Arztpraxen fließen. Modelle über Umsatzbeteiligen der Mitarbeiter in Arztpraxen finden ebenso immer mehr Anwendung.</p>
<h4>Internetprotal bewertet IGeL</h4>
<p>Viele dieser Leistungen sind wissenschaftliche sehr umstritten und werden genau wegen nicht nachweisbaren Nutzen von den getzlichen Kassen nicht (oder nicht mehr) honoriert.</p>
<p>Das Portal <strong><a href="http://www.igel-monitor.de/">www.IGel-Monitor.de</a></strong> hat nun einige der Leistungen genauer erklärt und auch eine Bewertung über den medizinischen Nutzen ins Netz gestellt. Dieses kann nur der Anfang sein.</p>
<p>Es ist für den Patienten nur schwer ersichtlich, ob das, was ihm oft spontan zur Entscheidung angetragen wird, wirklich einen Nutzen bringt. Jedenfalls sollte jeder Patient sich nicht unter Druck setzen lassen, noch schnell diese oder jene Dienstleistung der Arztpraxis in Anspruch zu nehmen.</p>
<p><strong>Nach Auskunft der gesetzlichen Krankenversicherer werden Leistungen von den Kassen grundsätzlich übernommen, wenn sie medizinisch notwendig sind.</strong></p>
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		<title>Blutzuckermessung &#8211; Handy aus</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 14:43:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pvh</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Blutzucker]]></category>
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		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Handystrahlen]]></category>

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		<description><![CDATA[(OTS/pvh) Elektromagnetische Felder stören moderne Blutzuckermessgeräte. Auch Vorsicht bei Mikrowellen, Handys und Smartphone mit W-Lan-Zugang.
.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kanalvital.de/wp-content/uploads/2009/11/blutzucker1.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="size-full wp-image-161 alignleft" title="blutzucker" src="http://kanalvital.de/wp-content/uploads/2009/11/blutzucker1.jpg" alt="Blutzuckermessung" width="200" height="194" /></a>(OTS/pvh) In den modernen Blutzuckermessgeräten steckt eine hochempfindliche Technik. <strong>Elektromagnetische Felder können diese Technik erheblich stören</strong>. Bei der notwendigen Blutzuckermessung sollte dann das <strong>Handy aus</strong> sein.</p>
<p>Dieses gilt auch für ein <strong>schnurloses Telefon</strong>. Gerade diese &#8211; wenn nicht ECO-Standard &#8211; senden permanent und zwar erheblich.</p>
<p><strong>Auch W-Lan-Router und Mikrowellen sollten nicht in unmittelbarer Nähe betrieben werden. Dieses gilt auch für Ihr Handy oder Smarthone/Tablet-PC.</strong> Gerade diese haben oft einen unkontrollierten Zugang zu W-Lan-Netzen oder versuchen permanent einen Zugang herzustellen. Die Sendeleistung dieser geräte kann erheblich sein.</p>
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		<title>Schwangere übertrug Krebszellen an Baby</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 14:33:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pvh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Newsticker]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Leukämie]]></category>
		<category><![CDATA[Schwanger]]></category>

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		<description><![CDATA[(pvh) Eine leukämiekranke Japanerin hat Krebszellen auf ihr ungeborenes Baby übertragen. Eine zufällige Übertragung ist ausgeschlossen.
.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kanalvital.de/wp-content/uploads/2009/11/000152881.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="alignleft size-full wp-image-177" title="00015288" src="http://kanalvital.de/wp-content/uploads/2009/11/000152881.jpg" alt="baby" width="185" height="276" /></a>(pvh) Britische und japanische Forscher fanden bei einem 11-monatigem Säugling die gleichen leukämischen Zellen wie sie bei der Mutter vorhanden sind.</p>
<p><strong>Das BCR-ABL1-Gen im Erbgut des Kindes mit dem seiner Mutter identisch, so das Ergebnis der molekularen Analysen.</strong> Dieses wurde bisher weltweit bei 17 Fällen nachgewiesen und berichtet. Der erste Fall wurde 1866 publiziert.</p>
<p><strong>Eine zufällig gleichzeitige Erkrankung von Mutter und Kind halten die Mediziner für so gut wie ausgeschlossen.</strong> Eine genetische Prävention wird medizinisch schon lange angenommen. Es wird vermutet, dass es möglicherweisse ein hohe Dunkelziffer solcher Übertragungen/Vererbungen gibt.</p>
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		<title>WHO: Krebsrisko durch Handy</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 15:19:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pvh</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELL]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Handystrahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Strahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Tumor]]></category>
		<category><![CDATA[WHO]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorabmeldung der WHO-Studie:<strong> "signifikant erhöhtes Risiko für verschiedene Hirntumore im Zusammenhang mit einer Handynutzung von zehn oder mehr Jahren "</strong>.
  .]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-64" title="Handystrahlung" src="http://kanalvital.de/wp-content/uploads/2009/11/frau_handy_2002.jpg" alt="Handystrahlung" width="200" height="273" />(<em>pvh</em>) <strong>Seit dem Siegeszug der Handys um die Welt begleitet sie der Makel des Risikos durch die Strahlen. Hunderte Studien beweisen angeblich alles &#8211; von völlig harmlos bis höchst gefährlich.</strong></p>
<p>Nun hat die WHO (World Health Organisation) eine Langzeitstudie in Auftrag gegeben, die einen direkten Zusammenhang zwischen Handynutzung und Krebs herstellt.</p>
<p>In einem Vorbericht (Quelle &#8220;Daily Telegraph&#8221;) wird von einem<strong> &#8220;signifikant erhöhten Risiko für verschiedene Hirntumore im Zusammenhang mit einer Handynutzung von zehn oder mehr Jahren&#8221;</strong>. Vier Jahre lang wurden dafür rund 12.800 Menschen in 13 Ländern nach ihren Handynutzungsgewohnheiten befragt. Unter den Probanten befanden sich gesunde, aber auch tumorerkrankte Handynutzer.</p>
<p>Derzeit gilt ja schon als gesichert, dass Vieltelefonierer und Kinder ein erhöhtes Tumrorisiko haben. <strong>Erstaunlich ist, das viele der Studien, die ein Risko aufzeigen, aus dem Umfeld von Handyherstellern stammen</strong>. Nokia z. B. hat viel Geld in eine solche Forschung gesteckt. Im Mainstream wurden allerdings positvere Studien an der Front publiziert. Ist dieses nur ein weiterer Beweis für <strong>&#8220;Sie wissen alles &#8211; und tun nichts &#8221; ?</strong>.</p>
<p><strong>BFS und SSK (Bundesamt f. Strahlenschutz und Strahlen Schutz Kommission) sehen weiterhin keinen Beweis dafür, das es unterhalb der Grenzwerte ein erhöhtes Risiko gibt.</strong> Einen Zusammenhang mit sog. &#8220;unspezifischen Gesundheitsstörungen&#8221; (Unwohlsein, Kopfschmerzen, Schlafstörungen usw.) kannn nicht nachgewiesen werden.</p>
<p>Die australische National Tertiary Education Union (NTEU) hat 2006 die zwei obersten Geschosse ihres Verwaltungsgebäudes in Melbourne sperren lassen, als bei sieben der dort arbeitenden Angestellten Hirntumore diagostiziert wurden. Auf dem Dach des Gebäudes wurden 2001 Handyantennen in Betrieb genommen. <strong>&#8220;Dieses könne kein Zufall sein&#8221;, so ein Sprecher der NTEU</strong>.</p>
<p>Medizinische Beweise für die Auswirkungen von Handystrahlungen finden sich inzwischen zu Hauf. Hier ein Beispiel :</p>
<p><object width="425" height="344" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Cj3wyeAvjxQ&amp;color1=0xffffff&amp;color2=0x0&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/Cj3wyeAvjxQ&amp;color1=0xffffff&amp;color2=0x0&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object></p>
<p><strong>Die technischen Frequenzen des Mobilfunks befinden sich genau in dem Bereich, in dem auch die Steuerung unserer Lebensvorgänge &#8220;sendet&#8221;</strong>. Dieses ist in der Umweltmedizin seit langem bekannt. Diese Strahlen können jede Zelle im Körper erreichen und sie manipulieren.</p>
<p>Die Zunahme von Konzentrationsmängeln, Depression, Allergien und auch Alzheimer, Parkinson und Krebs wird seit Jahren von der Umweltmedizin in eine Verbindung mit mikro- und elektromagnetischen Wellen gebracht.</p>
<p>Jeder sollte sich überlegen, wie sinnvoll so manche Handynutzung ist. Gespäche mit dem Inhalt: &#8220;Wo bist Du?&#8221; als Baustein zu Alzheimer&#8230;&#8230;.</p>
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		<title>EU-Warnung vor kuenstlichen Farbstoffen</title>
		<link>http://kanalvital.de/medizin/eu-warnung-vor.html</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 12:11:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pvh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[ADS]]></category>
		<category><![CDATA[AHDS]]></category>
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		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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		<category><![CDATA[Pharmaindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Ritalin]]></category>
		<category><![CDATA[Tumor]]></category>

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		<description><![CDATA[Packungsaufdruck bei bestimmten künstlichen Farbstoffen in der EU Pflicht. Risiko besonders für Kinder.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>dpa/pvh)<strong>Ab dem 20.Juli 2010 muß, so eine EU-Verordnung, bei Verwendung bestimmten künstlichen Farbstoffen der Warnhinweis &#8220;kann Aktivität und Aufmerksamkeit von Kindern beeinträchtigen&#8221; auf der Packung aufgedruckt sein.</strong></p>
<p>Dieses gilt für die Farbstoffe Tartrazin <strong>(E 102)</strong>, Chinolingelb<strong> (E104)</strong>, Gelborange S <strong>(E 110)</strong>, Azorubin <strong>(E 122)</strong>, Cochenillerot A <strong>(E 124)</strong> und Allurarot AC<strong> (E 129)</strong>, so der Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde (BLL) in Berlin.</p>
<h3>Süßigkeiten besonders betroffen</h3>
<p><img class="size-medium wp-image-313 alignleft" style="margin-top: 3px; margin-bottom: 3px; margin-left: 5px; margin-right: 5px; border-width: 1px; border-color: black; border-style: solid;" title="farbstoff1_580" src="http://kanalvital.de/wp-content/uploads/farbstoff1_580-300x155.jpg" alt="Farbstoff in Gummibärchen" width="300" height="155" />Besonders in Süßigkeiten sind diese künstlichen Farbstoffe zu finden. Aber auch in Limonaden, Nudeln, Puddings und auch Speiseeis. Diese Farbstoffe werden schon lange mit Allergien und auch Krebs kausal in Verbindung gebracht. <strong>Eine britische Studie (und nicht nur diese) hat schon in 2007 einen Zusammenhang dieser synthetischen Farbstoffe mit Hyperaktivität, Aggressivität und Konzentrationsschwierigkeiten bei Kindern gefunden.</strong></p>
<p>Die Europäische Lebensmittelsicherheitsbehörde EFSA erklärte 2008, dass die britische Studie keine ausreichenden Beweise dafür liefere, dass die Farbstoffe mit Hyperaktivität bei Kindern in Zusammenhang stehen. Das EU-Parlament entschied sich aber jetzt für einen Warnhinweis auf Lebensmitteln, die solche Farbstoffe enthalten.</p>
<h3>Wirtschaft kritisiert EU-Verordnung</h3>
<p>Die deutsche Lebensmittelwirtschaft und Pharmaindustrie kritisieren diese Verordnung scharf. Matthias Horst, Hauptgeschäftsführer des Bundes für Lebensmittelrecht, sprach von <strong>&#8220;gefühlten Risiken des Verbrauchers&#8221;</strong>, die ihn verunsichern.</p>
<p>Die Industrie fürchtet anscheinend mündige Verbraucher, die Risiken nicht mehr akzeptieren &#8211; wenn sie endlich darum wissen. Wenn der Zusammenhang solche Auswirkungen hat, dann ist der profitable &#8220;A(H)DS-Markt&#8221; (Stichwort Ritalin) gefährdet.</p>
<h3>Natürlicher Ersatz nicht teurer</h3>
<div id="attachment_317" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><img class="size-full wp-image-317" title="farbstoff2_200" src="http://kanalvital.de/wp-content/uploads/farbstoff2_200.jpg" alt="farbiges Gummi zum Lutschen" width="250" height="188" /><p class="wp-caption-text">© Gabi Schönemann/PIXELIO.de</p></div>
<p>Diese künstlichen Frabstoffe können durch natürliche erstezt werden. Frucht- und Pflanzenextrakte könnten diese Färbung ebenso gewährleisten. Diese sind allerdings meistens teurer als die synthetischen Stoffe. Bei dem Massenmarkt würde sich aber dieser Faktor in den Produktionskosten im Promille-Bereich bewegen. Dieses haben interne Kalulationen, die Kanal-Vital vorliegen, ergeben. <strong>Bei einer 200-Gramm-Packung liegt der Mehraufwand unter 1 Cent.</strong></p>
<p>Der Aufwand, den Packungsaufdruck zu ändern ist rechnerisch so hoch, daß in den nächsten 10 Jahren davon die natürlichen Farbstoffe locker bezahlt werden könnten.</p>
<p><strong>Hier werden mögliche Risiken dem vermeintlichen Profit &#8220;geopfert&#8221; &#8211; getreu dem Motto: &#8220;Sie wissen alles und machen nichts!&#8221;</strong></p>
<p>/strong</p>
<p>/strong</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Arztrechnung auch für Kassenpatienten</title>
		<link>http://kanalvital.de/newsticker/arztrechnung-auch-fur-kassenpatienten.html</link>
		<comments>http://kanalvital.de/newsticker/arztrechnung-auch-fur-kassenpatienten.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 19:11:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pvh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Newsticker]]></category>
		<category><![CDATA[Arzneimnittel]]></category>
		<category><![CDATA[Arztrechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Kassenpatient]]></category>
		<category><![CDATA[Korruption]]></category>

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		<description><![CDATA[(pvh) Gesundheitsminster Philipp Rösler (FDP) fordert Arztrechnung für Kassenpatienten. Mehr Transparenz sei notwendig und überfällig. Der Kassenpatient soll Rechnung sehen und prüfen.
.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kanalvital.de/wp-content/uploads/2010/01/000181412.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="alignleft size-full wp-image-144" title="ARZTRECHNUNG" src="http://kanalvital.de/wp-content/uploads/2010/01/000181412.jpg" alt="Arzt schreibt Rechnung" width="185" height="276" /></a>(pvh)<strong> Der FDP-Chef und ehemalige Gesundheitsminister Philipp Rösler fordert, das auch gesetzlich Versicherte eine Rechnung von ihrem Arzt bekommen.</strong> In einem Gespräch mit der Tageszeitung &#8220;Die Welt&#8221; erklärte er, es sei durchaus sinnvoll das der Kassenpatient erfahre, was eine Behandlung koste.</p>
<p>&#8220;Die Patienten können eine große Nachfragemacht entwickeln, wenn sie das Wissen haben&#8221;,  so Rösler. So sei ein wirkungsvoller Wettbewerb in dem Sektor möglich. <strong>Er will einen Weg vom Prinzip der Sachleistungen zur einer Kostenerstattung damit befördern.</strong></p>
<p>Diese Anregung des Gesundheitsministers ist schon alt, nur die Lobby der Kassenärztlichen Vereinigungen (KAV) haben sich bisher dagegen gewehrt. Vielleicht auch deshalb, damit Betrügereien nicht auffallen oder Tarife einmal vom Patienten hinterfragt werden. <strong>Mit einer solchen Maßnahme würden mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen.</strong></p>
<p>Es bleibt abzuarten, wie groß der Aufschrei der Ärzte  und Pharmakonzerne ausfällt.  Rösler widersprach auch dem Ärztepräsident Jörg-Dietrich Hoppe mit der Diskussion um Priorisierung von Behandlung bestimmter Krankheiten.  <strong> &#8220;Solange ich Gesundheitsminister bin, gibt es keine Debatte über Priorisierung.&#8221;, so Minister Rösler.</strong></p>
<p>Starker Tobak für die Ärzte &#8211; hoffentlich hält der Minister durch. Fällig wären diese Änderungen schon lange.</p>
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