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	<title>Kanal-Vital &#187; Handystrahlen</title>
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		<title>Blutzuckermessung &#8211; Handy aus</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 14:43:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pvh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Newsticker]]></category>
		<category><![CDATA[Blutzucker]]></category>
		<category><![CDATA[Blutzuckermessung]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Handystrahlen]]></category>

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		<description><![CDATA[(OTS/pvh) Elektromagnetische Felder stören moderne Blutzuckermessgeräte. Auch Vorsicht bei Mikrowellen, Handys und Smartphone mit W-Lan-Zugang.
.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kanalvital.de/wp-content/uploads/2009/11/blutzucker1.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="size-full wp-image-161 alignleft" title="blutzucker" src="http://kanalvital.de/wp-content/uploads/2009/11/blutzucker1.jpg" alt="Blutzuckermessung" width="200" height="194" /></a>(OTS/pvh) In den modernen Blutzuckermessgeräten steckt eine hochempfindliche Technik. <strong>Elektromagnetische Felder können diese Technik erheblich stören</strong>. Bei der notwendigen Blutzuckermessung sollte dann das <strong>Handy aus</strong> sein.</p>
<p>Dieses gilt auch für ein <strong>schnurloses Telefon</strong>. Gerade diese &#8211; wenn nicht ECO-Standard &#8211; senden permanent und zwar erheblich.</p>
<p><strong>Auch W-Lan-Router und Mikrowellen sollten nicht in unmittelbarer Nähe betrieben werden. Dieses gilt auch für Ihr Handy oder Smarthone/Tablet-PC.</strong> Gerade diese haben oft einen unkontrollierten Zugang zu W-Lan-Netzen oder versuchen permanent einen Zugang herzustellen. Die Sendeleistung dieser geräte kann erheblich sein.</p>
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		<title>WHO: Krebsrisko durch Handy</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 15:19:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pvh</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELL]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Handystrahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Strahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Tumor]]></category>
		<category><![CDATA[WHO]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorabmeldung der WHO-Studie:<strong> "signifikant erhöhtes Risiko für verschiedene Hirntumore im Zusammenhang mit einer Handynutzung von zehn oder mehr Jahren "</strong>.
  .]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-64" title="Handystrahlung" src="http://kanalvital.de/wp-content/uploads/2009/11/frau_handy_2002.jpg" alt="Handystrahlung" width="200" height="273" />(<em>pvh</em>) <strong>Seit dem Siegeszug der Handys um die Welt begleitet sie der Makel des Risikos durch die Strahlen. Hunderte Studien beweisen angeblich alles &#8211; von völlig harmlos bis höchst gefährlich.</strong></p>
<p>Nun hat die WHO (World Health Organisation) eine Langzeitstudie in Auftrag gegeben, die einen direkten Zusammenhang zwischen Handynutzung und Krebs herstellt.</p>
<p>In einem Vorbericht (Quelle &#8220;Daily Telegraph&#8221;) wird von einem<strong> &#8220;signifikant erhöhten Risiko für verschiedene Hirntumore im Zusammenhang mit einer Handynutzung von zehn oder mehr Jahren&#8221;</strong>. Vier Jahre lang wurden dafür rund 12.800 Menschen in 13 Ländern nach ihren Handynutzungsgewohnheiten befragt. Unter den Probanten befanden sich gesunde, aber auch tumorerkrankte Handynutzer.</p>
<p>Derzeit gilt ja schon als gesichert, dass Vieltelefonierer und Kinder ein erhöhtes Tumrorisiko haben. <strong>Erstaunlich ist, das viele der Studien, die ein Risko aufzeigen, aus dem Umfeld von Handyherstellern stammen</strong>. Nokia z. B. hat viel Geld in eine solche Forschung gesteckt. Im Mainstream wurden allerdings positvere Studien an der Front publiziert. Ist dieses nur ein weiterer Beweis für <strong>&#8220;Sie wissen alles &#8211; und tun nichts &#8221; ?</strong>.</p>
<p><strong>BFS und SSK (Bundesamt f. Strahlenschutz und Strahlen Schutz Kommission) sehen weiterhin keinen Beweis dafür, das es unterhalb der Grenzwerte ein erhöhtes Risiko gibt.</strong> Einen Zusammenhang mit sog. &#8220;unspezifischen Gesundheitsstörungen&#8221; (Unwohlsein, Kopfschmerzen, Schlafstörungen usw.) kannn nicht nachgewiesen werden.</p>
<p>Die australische National Tertiary Education Union (NTEU) hat 2006 die zwei obersten Geschosse ihres Verwaltungsgebäudes in Melbourne sperren lassen, als bei sieben der dort arbeitenden Angestellten Hirntumore diagostiziert wurden. Auf dem Dach des Gebäudes wurden 2001 Handyantennen in Betrieb genommen. <strong>&#8220;Dieses könne kein Zufall sein&#8221;, so ein Sprecher der NTEU</strong>.</p>
<p>Medizinische Beweise für die Auswirkungen von Handystrahlungen finden sich inzwischen zu Hauf. Hier ein Beispiel :</p>
<p><object width="425" height="344" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Cj3wyeAvjxQ&amp;color1=0xffffff&amp;color2=0x0&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/Cj3wyeAvjxQ&amp;color1=0xffffff&amp;color2=0x0&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object></p>
<p><strong>Die technischen Frequenzen des Mobilfunks befinden sich genau in dem Bereich, in dem auch die Steuerung unserer Lebensvorgänge &#8220;sendet&#8221;</strong>. Dieses ist in der Umweltmedizin seit langem bekannt. Diese Strahlen können jede Zelle im Körper erreichen und sie manipulieren.</p>
<p>Die Zunahme von Konzentrationsmängeln, Depression, Allergien und auch Alzheimer, Parkinson und Krebs wird seit Jahren von der Umweltmedizin in eine Verbindung mit mikro- und elektromagnetischen Wellen gebracht.</p>
<p>Jeder sollte sich überlegen, wie sinnvoll so manche Handynutzung ist. Gespäche mit dem Inhalt: &#8220;Wo bist Du?&#8221; als Baustein zu Alzheimer&#8230;&#8230;.</p>
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