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	<title>Kanal-Vital &#187; Korruption</title>
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	<description>ganzheitliche Vitalität</description>
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		<title>Zuzahlungsfreie Medikamente verschleiert</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Dec 1901 20:45:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pvh</dc:creator>
				<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[Arzneimittel]]></category>
		<category><![CDATA[Korruption]]></category>
		<category><![CDATA[Pharmakonzerne]]></category>
		<category><![CDATA[zuzahlungsfreie Medikamente]]></category>

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		<description><![CDATA[Zuzahlungsfreie Medikamente gibt es zu Tausenden. Nur der Zugang zu diesen wird verschleiert und von den Ärzten und Apothekern fast immer ignoriert. 
<strong>Kanal-Vital zeigt  wie man sie findet !</strong>
.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(<em>pvh</em></strong><strong>)Jedes verschriebene Medikament kostet dem Patienten zwischen fünf und maximal zehn Euro an Zuzahlung. </strong>Das kann sich zu einem netten Sümmchen addieren.</p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-95" title="Hand voll Pillen" src="http://kanalvital.de/wp-content/uploads/2009/11/00018150.JPG" alt="Hand voll Pillen" width="276" height="185" />Nun gibt es aber Medikamente, die zuzahlungsfrei sind.</strong> Dieses wird in einer Liste zusammengefasst und publiziert. Genau das ist der <strong>Knackpunkt der Verschleierung</strong>.</p>
<p>Der Spitzenverband Bund der Krankenkassen kann durch Beschluss nach § 213 Abs. 2 Arzneimittel, deren Apothekeneinkaufspreis einschließlich Mehrwertsteuer mindestens um 30 vom Hundert niedriger als der jeweils gültige Festbetrag ist, der diesem Preis zugrunde liegt, von der Zuzahlung freistellen, wenn hieraus Einsparungen zu erwarten sind.</p>
<p>Der Spitzenverband Bund der Krankenkassen einen Höchstbetrag fest, bis zu dem die Krankenkassen die Kosten tragen.</p>
<p>Geht man als Patient auf die Suche nach diesen zuzahlungsfreien Medikamenten, dann findet man bei fast jeder Krankenkasse und beim GKV auf deren Homepage den Zugang zu dieser Liste. Nur&#8230;. man findet kaum etwas. Entweder wird ein Download einer .pdf-datei angeboten, die rund 2 MB groß ist. Diese ist nach den Namen der Alternativprodukten sortiert.</p>
<p><strong>Kennt der Patient nicht den Namen des zuzahlungsfreien Medikamentes, dann wird es haarig</strong>. Dann durchsucht man 1149 (i.W. Eintausendeinhundertneunundvierzig) Din A4 Seiten (Quelle: <a href="http://www.aok.de/bund/arzneimittel/download/zuzahlungsfreie_arzneimittel.pdf" target="_blank">AOK</a> ) nach einem Wirkstoff. Wer dann nicht mit Suchtechniken in PDF-Dateien vertraut ist &#8211; oder gar keine Online-Verbindung besitzt und nutzt, der ist so gut wie aufgeschmissen.</p>
<p><strong>Gerade für ältere Patienten ein fast unüberwindliche Barriere, diese Medikamente zu finden. </strong>Ärzte und Apotheker selbst machen sich fast flächendeckend &#8211; mit wenigen rühmlichen Ausnahmen &#8211; nicht die Mühe, den Patienten auf diese Möglichkeit hinzuweisen und Rezepte für diese Medikamente auszustellen, bzw. diese auszugeben.</p>
<p><strong>Ich habe an zwei Beispielen versucht, die Alternativen herauszubekommen.</strong> Die weit verbreiteten Mittel &#8220;Rantudil&#8221;(R), ein Rheumamittel, und &#8220;Pantozol&#8221;(R), ein Säureblocker, durch zuzahlungsfreie Arzneimittel zu ersetzen. Der schnellste Weg, seinen zuzahlungspflichtigen Arzneimittelname einzugeben und dann Alternativen ohne Zuzahlung aufgelistet zu bekommen, beitet keiner der Beteiligten.</p>
<p>Weder Krankenkassen, deren Hauptverband oder Apotheken bieten diesen naheliegendsten Service.</p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-96" title="Tabelettenhaufen" src="http://kanalvital.de/wp-content/uploads/2009/11/00018149.JPG" alt="Tabelettenhaufen" width="276" height="185" />Über den Wirkstoff bekomme ich dann schon eine Liste &#8211; so bei der AOK.</strong> Aber ohne Rücksprache mit meinem Arzt ist diese Liste nicht wirklich zu nutzen. Wirkstoffmengen und Packungsgrößen unterscheiden sich eventuell, oder die Zusammensetzung ist nicht ersichtlich.</p>
<p><strong>Probieren Sie es selbst und suchen Sie zuzahlungsfreie Alternativen für Ihr Medikament:</strong></p>
<p><a href="http://www.aok-gesundheitspartner.de/rla/arzneimittel/zuzahlungen/index_02634.html" target="_blank">AOK</a> &#8212;  <a href="https://www.gkv-spitzenverband.de/Befreiungsliste_Arzneimittel_Versicherte.gkvnet" target="_blank">GKV-Spitzenverband</a> &#8212; <a href="http://www.krankenkassenratgeber.de/zuzahlungsfreie-medikamente-2.html" target="_blank">Krankenkassenratgeber</a></p>
<p>Das ZDF/WISO verweist auf eben diese Webseite. BKK.de und Barmer verweisen auf die GKV-Seite. Die Verbraucherzentralen weisen gar keine brauchbare Auskunft auf.</p>
<p><strong>Diese Verschleierung des schnellen Zugriffs hat System. Die Pharmakonzerne und Apotheken haben keinerlei Interesse an dem Vertrieb dieser kostengünstigen Alternativen. Obwohl die Software in den Arztpraxen und Apotheken durchaus in der Lage ist, diese Medikamente blitzschnell zu suchen. Diese werden sogar oft automatisch mit aufgelistet bei der Suche zum Rezeptdruck.</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><span style="color: #993300;">Eine rühmliche Ausnahme gibt es im Internet</span></strong></span><strong><span style="color: #993300;">.</span></strong><strong> </strong><strong>&#8220;Gute Pillen &#8211; schlechte Pillen&#8221;</strong> bietet als einzigste Webseite den eigentliche naheliegendsten Service. <strong>Hier können Sie ihr verordnetes Medikament in die Suchmaske eingeben und es werden, wenn vorhanden, zuzahlungsbefreite Alternativen aufgelistet.</strong></p>
<p><strong>In  diesem<a href="http://www.arznei-telegramm.de/db/z_start.php3" target="_blank"><span style="color: #0000ff;"> Link zur Suche</span></a></strong><strong>finden Sie schnell und unkompliziert ein zuzahlungsfreies Medikament für das bisher zuzahlungspflichtige.</strong></p>
<p>Drucken sie die Liste aus und legen sie diese ihrem Arzt vor. Er kann sie verschreiben &#8211; wenn er will&#8230;</p>
<p><strong>Ein weiterer Beitrag zum Thema &#8220;Sie wissen alles &#8211; und machen nichts !&#8221;</strong></p>
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		<title>EU-Warnung vor kuenstlichen Farbstoffen</title>
		<link>http://kanalvital.de/medizin/eu-warnung-vor.html</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 12:11:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pvh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
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		<description><![CDATA[Packungsaufdruck bei bestimmten künstlichen Farbstoffen in der EU Pflicht. Risiko besonders für Kinder.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>dpa/pvh)<strong>Ab dem 20.Juli 2010 muß, so eine EU-Verordnung, bei Verwendung bestimmten künstlichen Farbstoffen der Warnhinweis &#8220;kann Aktivität und Aufmerksamkeit von Kindern beeinträchtigen&#8221; auf der Packung aufgedruckt sein.</strong></p>
<p>Dieses gilt für die Farbstoffe Tartrazin <strong>(E 102)</strong>, Chinolingelb<strong> (E104)</strong>, Gelborange S <strong>(E 110)</strong>, Azorubin <strong>(E 122)</strong>, Cochenillerot A <strong>(E 124)</strong> und Allurarot AC<strong> (E 129)</strong>, so der Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde (BLL) in Berlin.</p>
<h3>Süßigkeiten besonders betroffen</h3>
<p><img class="size-medium wp-image-313 alignleft" style="margin-top: 3px; margin-bottom: 3px; margin-left: 5px; margin-right: 5px; border-width: 1px; border-color: black; border-style: solid;" title="farbstoff1_580" src="http://kanalvital.de/wp-content/uploads/farbstoff1_580-300x155.jpg" alt="Farbstoff in Gummibärchen" width="300" height="155" />Besonders in Süßigkeiten sind diese künstlichen Farbstoffe zu finden. Aber auch in Limonaden, Nudeln, Puddings und auch Speiseeis. Diese Farbstoffe werden schon lange mit Allergien und auch Krebs kausal in Verbindung gebracht. <strong>Eine britische Studie (und nicht nur diese) hat schon in 2007 einen Zusammenhang dieser synthetischen Farbstoffe mit Hyperaktivität, Aggressivität und Konzentrationsschwierigkeiten bei Kindern gefunden.</strong></p>
<p>Die Europäische Lebensmittelsicherheitsbehörde EFSA erklärte 2008, dass die britische Studie keine ausreichenden Beweise dafür liefere, dass die Farbstoffe mit Hyperaktivität bei Kindern in Zusammenhang stehen. Das EU-Parlament entschied sich aber jetzt für einen Warnhinweis auf Lebensmitteln, die solche Farbstoffe enthalten.</p>
<h3>Wirtschaft kritisiert EU-Verordnung</h3>
<p>Die deutsche Lebensmittelwirtschaft und Pharmaindustrie kritisieren diese Verordnung scharf. Matthias Horst, Hauptgeschäftsführer des Bundes für Lebensmittelrecht, sprach von <strong>&#8220;gefühlten Risiken des Verbrauchers&#8221;</strong>, die ihn verunsichern.</p>
<p>Die Industrie fürchtet anscheinend mündige Verbraucher, die Risiken nicht mehr akzeptieren &#8211; wenn sie endlich darum wissen. Wenn der Zusammenhang solche Auswirkungen hat, dann ist der profitable &#8220;A(H)DS-Markt&#8221; (Stichwort Ritalin) gefährdet.</p>
<h3>Natürlicher Ersatz nicht teurer</h3>
<div id="attachment_317" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><img class="size-full wp-image-317" title="farbstoff2_200" src="http://kanalvital.de/wp-content/uploads/farbstoff2_200.jpg" alt="farbiges Gummi zum Lutschen" width="250" height="188" /><p class="wp-caption-text">© Gabi Schönemann/PIXELIO.de</p></div>
<p>Diese künstlichen Frabstoffe können durch natürliche erstezt werden. Frucht- und Pflanzenextrakte könnten diese Färbung ebenso gewährleisten. Diese sind allerdings meistens teurer als die synthetischen Stoffe. Bei dem Massenmarkt würde sich aber dieser Faktor in den Produktionskosten im Promille-Bereich bewegen. Dieses haben interne Kalulationen, die Kanal-Vital vorliegen, ergeben. <strong>Bei einer 200-Gramm-Packung liegt der Mehraufwand unter 1 Cent.</strong></p>
<p>Der Aufwand, den Packungsaufdruck zu ändern ist rechnerisch so hoch, daß in den nächsten 10 Jahren davon die natürlichen Farbstoffe locker bezahlt werden könnten.</p>
<p><strong>Hier werden mögliche Risiken dem vermeintlichen Profit &#8220;geopfert&#8221; &#8211; getreu dem Motto: &#8220;Sie wissen alles und machen nichts!&#8221;</strong></p>
<p>/strong</p>
<p>/strong</p>
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		<title>Arztrechnung auch für Kassenpatienten</title>
		<link>http://kanalvital.de/newsticker/arztrechnung-auch-fur-kassenpatienten.html</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 19:11:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pvh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Newsticker]]></category>
		<category><![CDATA[Arzneimnittel]]></category>
		<category><![CDATA[Arztrechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Kassenpatient]]></category>
		<category><![CDATA[Korruption]]></category>

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		<description><![CDATA[(pvh) Gesundheitsminster Philipp Rösler (FDP) fordert Arztrechnung für Kassenpatienten. Mehr Transparenz sei notwendig und überfällig. Der Kassenpatient soll Rechnung sehen und prüfen.
.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kanalvital.de/wp-content/uploads/2010/01/000181412.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="alignleft size-full wp-image-144" title="ARZTRECHNUNG" src="http://kanalvital.de/wp-content/uploads/2010/01/000181412.jpg" alt="Arzt schreibt Rechnung" width="185" height="276" /></a>(pvh)<strong> Der FDP-Chef und ehemalige Gesundheitsminister Philipp Rösler fordert, das auch gesetzlich Versicherte eine Rechnung von ihrem Arzt bekommen.</strong> In einem Gespräch mit der Tageszeitung &#8220;Die Welt&#8221; erklärte er, es sei durchaus sinnvoll das der Kassenpatient erfahre, was eine Behandlung koste.</p>
<p>&#8220;Die Patienten können eine große Nachfragemacht entwickeln, wenn sie das Wissen haben&#8221;,  so Rösler. So sei ein wirkungsvoller Wettbewerb in dem Sektor möglich. <strong>Er will einen Weg vom Prinzip der Sachleistungen zur einer Kostenerstattung damit befördern.</strong></p>
<p>Diese Anregung des Gesundheitsministers ist schon alt, nur die Lobby der Kassenärztlichen Vereinigungen (KAV) haben sich bisher dagegen gewehrt. Vielleicht auch deshalb, damit Betrügereien nicht auffallen oder Tarife einmal vom Patienten hinterfragt werden. <strong>Mit einer solchen Maßnahme würden mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen.</strong></p>
<p>Es bleibt abzuarten, wie groß der Aufschrei der Ärzte  und Pharmakonzerne ausfällt.  Rösler widersprach auch dem Ärztepräsident Jörg-Dietrich Hoppe mit der Diskussion um Priorisierung von Behandlung bestimmter Krankheiten.  <strong> &#8220;Solange ich Gesundheitsminister bin, gibt es keine Debatte über Priorisierung.&#8221;, so Minister Rösler.</strong></p>
<p>Starker Tobak für die Ärzte &#8211; hoffentlich hält der Minister durch. Fällig wären diese Änderungen schon lange.</p>
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		</item>
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		<title>Der Urzeit-Code</title>
		<link>http://kanalvital.de/buchtip/der-urzeit-code.html</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 14:49:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pvh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchtip]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gentechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Korruption]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstdünger]]></category>
		<category><![CDATA[Pharmaindustrie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ökologische Alternative zur umstrittenen Gen-Technik.

Eleltrostatische Felder machen den Chemiegiganten Angst um Milliardengewinne....
  .]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>»Ich konnte die Versuchsreihen damals in der Ciba persönlich in Augenschein nehmen und war wirklich beeindruckt. Seither lässt mich der Gedanke daran nicht mehr los. Ich bin sicher: Irgendwann wird das jemand neu entdecken&#8230;«</strong></p>
<p>Zitat Prof. Dr. Werner Arber, Nobelpreisträger</p>
<p>Gen-Technologie, Futtermittel, Kunstdünger und sog. Pflanzenschutzmittel sind Milliarden-Märkte der großen Chemie-Konzerne. Deshalb verschwinden solche &#8220;indutriefeindlichen&#8221; Forschungsergebnisse in den Schubladen und Tresoren der Chemiegiganten.</p>
<p><strong>Mit ganz einfachen Mitteln an zur Urinformation der Zelle zu gelangen ist eben kein Milliarden-Markt.</strong> Pflanzen brauchen keinen Kunstdünger und Tiere keine Genmanipulation, um gesund große Erträge hervorzubringen.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-48" title="Der Urzeit-Code" src="http://kanalvital.de/wp-content/uploads/2009/11/urzeitcode2.jpg" alt="Der Urzeit-Code" width="150" height="236" />Mit elektrostatischen Feldern ist sogar möglich, manipulierte Pfanzen und Tiere wieder zum Urzustand zurückzuführen. Das ist natürlich ein Grauen für die Industrie.</p>
<p><strong>Dieses hochwissenschaftliche Thema ist hier verständlich aufbereitet und veranschaulicht diese biochemischen Vorgänge selbst für Laien nachvollziehbar</strong>.</p>
<p>Diese Elektofeld-Technologie wird jetzt in Afrika eingesetzt. Wann kommt sie in die hiesige Landwirtschaft&#8230;? Scheitert es an den Saatgut-Kartellen und Chemie-Giganten&#8230;</p>
<p>Wer ein wenig technisch begabt ist, der kann sogar selbst in seinem Garten diese Technlogie nachvollziehen. Lesen Sie, wie`s geht und probieren es ruhig mal aus.<br />
<strong><span style="text-decoration: underline;">Der Autor</span></strong><br />
<strong>Luc Bürgin</strong>, geboren 1970 in Basel, zählt zu den erfolgreichsten Journalisten der Schweiz. Seine zahlreichen Sachbücher wurden mittlerweile in über zehn Sprachen übersetzt.</p>
<p>Bis 2002 arbeitete er als Chefredakteur einer Tageszeitung. Seither fungiert er als Herausgeber der Kioskzeitschrift MYSTERIES (www.mysteries-magazin.com).</p>
<p>In Anerkennung seiner Forschungen und Publikationen wurde ihm 2000 an der Universität von Bern der Preis für Exopsychologie der Dr.-A.-Hedri-Stiftung verliehen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Korrupte Medizin</title>
		<link>http://kanalvital.de/buchtip/korrupte-medizin.html</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 13:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pvh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchtip]]></category>
		<category><![CDATA[Korruption]]></category>
		<category><![CDATA[Pharmaindustrie]]></category>

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		<description><![CDATA[Ärzte als Komplizen der Konzerne. Anwendungsbeobachtung als luckrative Einnahmequelle der Ärzte. Ohne Wissen der Patienten. Wie Krankheiten "erfunden" werden und aus wenigen Cent Herstellungskosten Millionengewinne gemacht werden....
   .]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie Ärzte sich bestechen lassen &#8211; Korruption im Gesundheitswesen.</strong><strong><br />
</strong><br />
Ein Journalist wechselt seine Identität und geht in die Pharmaindustrie.<br />
<strong>Erschreckendes Resultat seiner Recherchen: Die Medizin steht unter der Kontrolle der großen Pharmakonzerne. Und zahlreiche Spitzenmediziner machen sich zu Komplizen.</strong></p>
<p><img class="size-full wp-image-23 alignleft" title="korrupte Medizin" src="http://kanalvital.de/wp-content/uploads/2009/11/korrupte_medizin2.jpg" alt="korrupte Medizin" width="200" height="200" />Der Autor absolviert eine sechsmonatige Ausbildung zum Pharmavertreter und gründet &#8211; auf dem Papier &#8211; eine Beratungsfirma für die Arzneimittelindustrie. Damit baut er sich über einen Zeitraum von mehr als zwei Jahren eine respektable Identität als Pharma-Consultant auf, nimmt an brancheninternen Symposien teil, erhält Zugang zu geheimen Marketingdokumenten, kauft brisante geheime Studien und wird begehrter Gesprächspartner von Klinikchefs.<br />
<strong><br />
Warum sind Medikamente so teuer? Weil so viel in die Entwicklung und Erforschung von neuen Medikamenten investiert wird, die allen Patienten zugute kommen! </strong>So die Antwort der Pharmaindustrie.</p>
<p>Tatsächlich wird intern ungeniert kritisiert, dass es mit der Innovationskraft der Industrie nicht weit her ist. Was unter &#8220;Forschung und Entwicklung&#8221; verbucht wird, sind meist Marketingmaßnahmen, die nur den Zweck haben, den Gewinn der Konzerne zu erhöhen. <strong>Ohne die aktive Mithilfe von Ärzten wäre das alles nicht möglich.</strong></p>
<p>Pharmakonzerne kontrollieren das Gesundheitswesen durch das so genannte &#8220;Thought Leader Management&#8221; &#8211; spezielle Firmenabteilungen, die sich nur damit beschäftigen, wie einflussreiche Ärzte für die Zwecke der Pharmaindustrie am besten eingesetzt werden. Die Antwort: Das geschieht am wirksamsten mit Hilfe von lukrativen Beraterhonoraren, teuren klinischen Studien und Einladungen zu hoch bezahlten Vorträgen vor Ärzten.</p>
<p><strong>Der Autor nennt Ross und Reiter &#8211; ungewöhnlich noch, aber es mehren sich die kritischen Stimmen in der Ärzteschaft zu dem Gebaren der Pharmaindustrie.</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Zum Autor:</strong></span><br />
<strong>Hans Weiss </strong>hat schon vor 25 jahren mit <strong>&#8220;Bittere Pillen&#8221;</strong> einen Skandal ausgelöst. Als Medizinjournalist arbeitet er unerschrocken weiter. Prozessen sieht er nach eigenen Angaben gelassen entgegen. mehr als 100 Mal habe man schon versucht ihn  auf juristischem Wege den Mund zu verbieten. Gelungen ist es nie.</p>
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