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	<title>Kanal-Vital &#187; Krebs</title>
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	<description>ganzheitliche Vitalität</description>
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		<title>Arzt-Umsatzquelle IGeL auf dem Prüfstand</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 11:14:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein neues Internetportal stellt die IGeL-leistungen der Ärzte auf den Prüfstand. Sinnvoll oder nicht - jedenfalls teils erheblichen Umsatz für den Arzt.
.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>KV/PP -Wer kennt die auffälligen Aushänge und Flyer in Arztpraxen nicht, die auf besonders wichtige Vorsorgeleistungen hinweisen. Diese Leistungen sind aber nicht (mehr) im Katalog der Krankenkassen aufgeführt und daher eine &#8220;Individuelle Gesundheits Leistung&#8221; (IGeL eben). Dieser Geschäftsbereich in der Arztpraxis ist zum Teil professionell organisiert. Hier gibt es klare Dienstanweisungen an Mitarbeiter und ausgefeilten Verkaufsschulungen.</p>
<h4>Angst der Patienten geschürt</h4>
<div id="attachment_217" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://kanalvital.de/top-themen/zuzahlungsfreie-medikamente-verschleiert.html/attachment/pillen_und_geld_650" rel="attachment wp-att-217"><img class="size-medium wp-image-217 " title="Pillen_und_Geld_650" src="http://kanalvital.de/wp-content/uploads/2009/11/Pillen_und_Geld_650-300x155.jpg" alt="Pillen und Geld" width="300" height="155" /></a><p class="wp-caption-text">© PIXELIO.de</p></div>
<p>Beliebtes Spiel mit der Angst und den bösen, nicht mehr zahlenden, gesetzlichen Krankenkassen sind die Vorsorge-Impfungen aller Art, Krebsmarker beim Blutbild und der Klassiker &#8220;Grüner Star&#8221; (Augeninnendruckmessung) beim Augenarzt. Gynäkologen und Augenärzte führen die Liste der Umsatzspitzenreiter bei IGeL an. Hier wird oft wissentlich eine Drohkulisse durch den Arzt aufgebaut, die nur einen Zweck hat: <strong>Umsatz!</strong></p>
<p>Eine solche IGeL-Leistung sei notwendig, um eine besonders genaue Diganose zu stellen; Ärzte würden in ihrer Arbeit von den Kassen im Stich gelassen, und der Patient müsse leider selbst zahlen; Vorsorge sei erste Patientenpflicht; Kassenpatienten würden vom medizinischen Fortschritt ausgeschlossen; und, und, und&#8230;. Die Argumentationskette ließe sich mühelos fortsetzen.</p>
<h4>Mehr Umsatz und Beteiligung der Angestellten</h4>
<p>Anti-Aging, Reisemedizin und Krebsvorsorge sind die Renner in der Branche. Mit ganzen vier IGeL-Leistungen kann ein Praxisumsatz um 25.000 Euro im Jahr angehoben werden. Diese Aussage findet sich auf der Webseite von <a href="http://www.praxisberater.de/">www.praxisberater.de</a>.</p>
<p>Zwischen knapp 20-40% liegt die Treffer &#8211; oder besser Verkaufquote der individuellen Leistungen. Die Milliardengrenze ist im Unsatz geknackt, wie eine<strong> <a title="IGeL-Studie" href="http://www.wido.de/fileadmin/wido/downloads/pdf_wido_monitor/wido_mon_ausg2-2010_1210.pdf" target="_blank">Studie des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (pdf-download)</a></strong>  in einer Umfrage feststellte. In 2011 sollen über 1,5 Milliarden Euro aus IGel in die Arztpraxen fließen. Modelle über Umsatzbeteiligen der Mitarbeiter in Arztpraxen finden ebenso immer mehr Anwendung.</p>
<h4>Internetprotal bewertet IGeL</h4>
<p>Viele dieser Leistungen sind wissenschaftliche sehr umstritten und werden genau wegen nicht nachweisbaren Nutzen von den getzlichen Kassen nicht (oder nicht mehr) honoriert.</p>
<p>Das Portal <strong><a href="http://www.igel-monitor.de/">www.IGel-Monitor.de</a></strong> hat nun einige der Leistungen genauer erklärt und auch eine Bewertung über den medizinischen Nutzen ins Netz gestellt. Dieses kann nur der Anfang sein.</p>
<p>Es ist für den Patienten nur schwer ersichtlich, ob das, was ihm oft spontan zur Entscheidung angetragen wird, wirklich einen Nutzen bringt. Jedenfalls sollte jeder Patient sich nicht unter Druck setzen lassen, noch schnell diese oder jene Dienstleistung der Arztpraxis in Anspruch zu nehmen.</p>
<p><strong>Nach Auskunft der gesetzlichen Krankenversicherer werden Leistungen von den Kassen grundsätzlich übernommen, wenn sie medizinisch notwendig sind.</strong></p>
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		<title>Schwangere übertrug Krebszellen an Baby</title>
		<link>http://kanalvital.de/newsticker/schwangere-ubertrug-krebszellen-an-baby.html</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 14:33:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pvh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Newsticker]]></category>
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		<category><![CDATA[Leukämie]]></category>
		<category><![CDATA[Schwanger]]></category>

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		<description><![CDATA[(pvh) Eine leukämiekranke Japanerin hat Krebszellen auf ihr ungeborenes Baby übertragen. Eine zufällige Übertragung ist ausgeschlossen.
.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kanalvital.de/wp-content/uploads/2009/11/000152881.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="alignleft size-full wp-image-177" title="00015288" src="http://kanalvital.de/wp-content/uploads/2009/11/000152881.jpg" alt="baby" width="185" height="276" /></a>(pvh) Britische und japanische Forscher fanden bei einem 11-monatigem Säugling die gleichen leukämischen Zellen wie sie bei der Mutter vorhanden sind.</p>
<p><strong>Das BCR-ABL1-Gen im Erbgut des Kindes mit dem seiner Mutter identisch, so das Ergebnis der molekularen Analysen.</strong> Dieses wurde bisher weltweit bei 17 Fällen nachgewiesen und berichtet. Der erste Fall wurde 1866 publiziert.</p>
<p><strong>Eine zufällig gleichzeitige Erkrankung von Mutter und Kind halten die Mediziner für so gut wie ausgeschlossen.</strong> Eine genetische Prävention wird medizinisch schon lange angenommen. Es wird vermutet, dass es möglicherweisse ein hohe Dunkelziffer solcher Übertragungen/Vererbungen gibt.</p>
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		<title>WHO: Krebsrisko durch Handy</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 15:19:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pvh</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELL]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
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		<category><![CDATA[WHO]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorabmeldung der WHO-Studie:<strong> "signifikant erhöhtes Risiko für verschiedene Hirntumore im Zusammenhang mit einer Handynutzung von zehn oder mehr Jahren "</strong>.
  .]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-64" title="Handystrahlung" src="http://kanalvital.de/wp-content/uploads/2009/11/frau_handy_2002.jpg" alt="Handystrahlung" width="200" height="273" />(<em>pvh</em>) <strong>Seit dem Siegeszug der Handys um die Welt begleitet sie der Makel des Risikos durch die Strahlen. Hunderte Studien beweisen angeblich alles &#8211; von völlig harmlos bis höchst gefährlich.</strong></p>
<p>Nun hat die WHO (World Health Organisation) eine Langzeitstudie in Auftrag gegeben, die einen direkten Zusammenhang zwischen Handynutzung und Krebs herstellt.</p>
<p>In einem Vorbericht (Quelle &#8220;Daily Telegraph&#8221;) wird von einem<strong> &#8220;signifikant erhöhten Risiko für verschiedene Hirntumore im Zusammenhang mit einer Handynutzung von zehn oder mehr Jahren&#8221;</strong>. Vier Jahre lang wurden dafür rund 12.800 Menschen in 13 Ländern nach ihren Handynutzungsgewohnheiten befragt. Unter den Probanten befanden sich gesunde, aber auch tumorerkrankte Handynutzer.</p>
<p>Derzeit gilt ja schon als gesichert, dass Vieltelefonierer und Kinder ein erhöhtes Tumrorisiko haben. <strong>Erstaunlich ist, das viele der Studien, die ein Risko aufzeigen, aus dem Umfeld von Handyherstellern stammen</strong>. Nokia z. B. hat viel Geld in eine solche Forschung gesteckt. Im Mainstream wurden allerdings positvere Studien an der Front publiziert. Ist dieses nur ein weiterer Beweis für <strong>&#8220;Sie wissen alles &#8211; und tun nichts &#8221; ?</strong>.</p>
<p><strong>BFS und SSK (Bundesamt f. Strahlenschutz und Strahlen Schutz Kommission) sehen weiterhin keinen Beweis dafür, das es unterhalb der Grenzwerte ein erhöhtes Risiko gibt.</strong> Einen Zusammenhang mit sog. &#8220;unspezifischen Gesundheitsstörungen&#8221; (Unwohlsein, Kopfschmerzen, Schlafstörungen usw.) kannn nicht nachgewiesen werden.</p>
<p>Die australische National Tertiary Education Union (NTEU) hat 2006 die zwei obersten Geschosse ihres Verwaltungsgebäudes in Melbourne sperren lassen, als bei sieben der dort arbeitenden Angestellten Hirntumore diagostiziert wurden. Auf dem Dach des Gebäudes wurden 2001 Handyantennen in Betrieb genommen. <strong>&#8220;Dieses könne kein Zufall sein&#8221;, so ein Sprecher der NTEU</strong>.</p>
<p>Medizinische Beweise für die Auswirkungen von Handystrahlungen finden sich inzwischen zu Hauf. Hier ein Beispiel :</p>
<p><object width="425" height="344" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Cj3wyeAvjxQ&amp;color1=0xffffff&amp;color2=0x0&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/Cj3wyeAvjxQ&amp;color1=0xffffff&amp;color2=0x0&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object></p>
<p><strong>Die technischen Frequenzen des Mobilfunks befinden sich genau in dem Bereich, in dem auch die Steuerung unserer Lebensvorgänge &#8220;sendet&#8221;</strong>. Dieses ist in der Umweltmedizin seit langem bekannt. Diese Strahlen können jede Zelle im Körper erreichen und sie manipulieren.</p>
<p>Die Zunahme von Konzentrationsmängeln, Depression, Allergien und auch Alzheimer, Parkinson und Krebs wird seit Jahren von der Umweltmedizin in eine Verbindung mit mikro- und elektromagnetischen Wellen gebracht.</p>
<p>Jeder sollte sich überlegen, wie sinnvoll so manche Handynutzung ist. Gespäche mit dem Inhalt: &#8220;Wo bist Du?&#8221; als Baustein zu Alzheimer&#8230;&#8230;.</p>
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		<title>EU-Warnung vor kuenstlichen Farbstoffen</title>
		<link>http://kanalvital.de/medizin/eu-warnung-vor.html</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 12:11:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pvh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
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		<description><![CDATA[Packungsaufdruck bei bestimmten künstlichen Farbstoffen in der EU Pflicht. Risiko besonders für Kinder.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>dpa/pvh)<strong>Ab dem 20.Juli 2010 muß, so eine EU-Verordnung, bei Verwendung bestimmten künstlichen Farbstoffen der Warnhinweis &#8220;kann Aktivität und Aufmerksamkeit von Kindern beeinträchtigen&#8221; auf der Packung aufgedruckt sein.</strong></p>
<p>Dieses gilt für die Farbstoffe Tartrazin <strong>(E 102)</strong>, Chinolingelb<strong> (E104)</strong>, Gelborange S <strong>(E 110)</strong>, Azorubin <strong>(E 122)</strong>, Cochenillerot A <strong>(E 124)</strong> und Allurarot AC<strong> (E 129)</strong>, so der Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde (BLL) in Berlin.</p>
<h3>Süßigkeiten besonders betroffen</h3>
<p><img class="size-medium wp-image-313 alignleft" style="margin-top: 3px; margin-bottom: 3px; margin-left: 5px; margin-right: 5px; border-width: 1px; border-color: black; border-style: solid;" title="farbstoff1_580" src="http://kanalvital.de/wp-content/uploads/farbstoff1_580-300x155.jpg" alt="Farbstoff in Gummibärchen" width="300" height="155" />Besonders in Süßigkeiten sind diese künstlichen Farbstoffe zu finden. Aber auch in Limonaden, Nudeln, Puddings und auch Speiseeis. Diese Farbstoffe werden schon lange mit Allergien und auch Krebs kausal in Verbindung gebracht. <strong>Eine britische Studie (und nicht nur diese) hat schon in 2007 einen Zusammenhang dieser synthetischen Farbstoffe mit Hyperaktivität, Aggressivität und Konzentrationsschwierigkeiten bei Kindern gefunden.</strong></p>
<p>Die Europäische Lebensmittelsicherheitsbehörde EFSA erklärte 2008, dass die britische Studie keine ausreichenden Beweise dafür liefere, dass die Farbstoffe mit Hyperaktivität bei Kindern in Zusammenhang stehen. Das EU-Parlament entschied sich aber jetzt für einen Warnhinweis auf Lebensmitteln, die solche Farbstoffe enthalten.</p>
<h3>Wirtschaft kritisiert EU-Verordnung</h3>
<p>Die deutsche Lebensmittelwirtschaft und Pharmaindustrie kritisieren diese Verordnung scharf. Matthias Horst, Hauptgeschäftsführer des Bundes für Lebensmittelrecht, sprach von <strong>&#8220;gefühlten Risiken des Verbrauchers&#8221;</strong>, die ihn verunsichern.</p>
<p>Die Industrie fürchtet anscheinend mündige Verbraucher, die Risiken nicht mehr akzeptieren &#8211; wenn sie endlich darum wissen. Wenn der Zusammenhang solche Auswirkungen hat, dann ist der profitable &#8220;A(H)DS-Markt&#8221; (Stichwort Ritalin) gefährdet.</p>
<h3>Natürlicher Ersatz nicht teurer</h3>
<div id="attachment_317" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><img class="size-full wp-image-317" title="farbstoff2_200" src="http://kanalvital.de/wp-content/uploads/farbstoff2_200.jpg" alt="farbiges Gummi zum Lutschen" width="250" height="188" /><p class="wp-caption-text">© Gabi Schönemann/PIXELIO.de</p></div>
<p>Diese künstlichen Frabstoffe können durch natürliche erstezt werden. Frucht- und Pflanzenextrakte könnten diese Färbung ebenso gewährleisten. Diese sind allerdings meistens teurer als die synthetischen Stoffe. Bei dem Massenmarkt würde sich aber dieser Faktor in den Produktionskosten im Promille-Bereich bewegen. Dieses haben interne Kalulationen, die Kanal-Vital vorliegen, ergeben. <strong>Bei einer 200-Gramm-Packung liegt der Mehraufwand unter 1 Cent.</strong></p>
<p>Der Aufwand, den Packungsaufdruck zu ändern ist rechnerisch so hoch, daß in den nächsten 10 Jahren davon die natürlichen Farbstoffe locker bezahlt werden könnten.</p>
<p><strong>Hier werden mögliche Risiken dem vermeintlichen Profit &#8220;geopfert&#8221; &#8211; getreu dem Motto: &#8220;Sie wissen alles und machen nichts!&#8221;</strong></p>
<p>/strong</p>
<p>/strong</p>
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